Wahlen & Ergebnisse

Bundestagswahl am 24. September 2017

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag findet am 24. September 2017 statt.

Der Deutsche Bundestag ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland und als maßgebliches Gesetzgebungsgremium ihr wichtigstes Organ. Er besteht aus Abgeordneten des deutschen Volkes, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl auf vier Jahre gewählt werden.

Der Bundeswahlleiter ist für die ordnungsgemäße Durchführung der Bundestagswahl zuständig.

Wahlberechtigt ist jede deutsche Staatsbürgerin und jeder deutsche Staatsbürger, die oder der am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat und seit mindestens drei Monaten in Deutschland wohnt. Das Recht, sich durch seine Stimmabgabe an einer Wahl zu beteiligen zu können, wird auch aktives Wahlrecht genannt.

Der Deutsche Bundestag wird nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt. Man nennt dies auch personalisierte Verhältniswahl. Für die Bundestagswahl haben Sie 2 Stimmen (Erststimme = Bewerber/in; Zweitstimme = Partei).

Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein besitzt. In das Wählerverzeichnis eingetragene Personen können nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen Wählerverzeichnis sie eingetragen sind, es sei denn, sie besitzen einen Wahlschein.

Blinde und sehbehinderte Bürgerinnen und Bürger können ihre Stimme mit Hilfe von Stimmzettelschablonen eigenständig und ohne Hilfe einer Vertrauensperson abgeben. Hierzu wurde jeder Stimmzettel mit einem Loch markiert, damit die Stimmzettelschablonen korrekt angelegt werden können. Stimmzettelschablonen werden kostenlos von den Landesvereinen des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes e.V. (DBSV) ausgegeben.

Die Wahl an sich dauert von 08:00 bis 18:00 Uhr.

Wahlberechtigte nehmen die Wahlbenachrichtigung in den zugewiesenen Wahlraum mit, sowie den Personalausweis oder Reisepass. Nach Betreten des Wahlraumes zeigt man die Wahlbenachrichtigung vor, wenn dies der Wahlvorstand verlangt, und erhält einen Stimmzettel. Nur in der Wahlkabine darf gewählt werden. Der Stimmzettel muss vor dem Verlassen der Wahlkabine so gefaltet sein, dass nicht erkennbar ist, wie man gewählt hat. Der Wahlvorstand prüft zunächst, ob die Wählerin bzw. der Wähler in das Wählerverzeichnis eingetragen ist und ob eventuell ein Zurückweisungsgrund vorliegt. Ist alles in Ordnung, gibt er die Wahlurne frei, sodass der Stimmzettel eingeworfen werden kann. Der Schriftführer vermerkt die Stimmabgabe im Wählerverzeichnis. Die Wahlbenachrichtigung wird vom Wahlvorstand einbehalten.

Am 10.08.2017 wurde im Amtsblatt der Stadt Remseck am Neckar folgende Bekanntmachung veröffentlicht:
Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017

Am 07.09.2017 wurde im Amtsblatt der Stadt Remseck am Neckar folgende Bekanntmachung veröffentlicht:
Wahlbekanntmachung zur Bundestagswahl 2017


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Landtagswahl 2016

Die Wahl des 16. Landtags von Baden-Württemberg fand am 13. März 2016 statt.
Die Endergebnisse finden Sie hier:

Endergebnis Landtagswahl 2016 - Grafische Darstellung
Endergebnis Landtagswahl 2016 Gesamtübersicht

Stadtteil Aldingen Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Aldingen Landtagswahl 2016
Stadtteil Hochberg Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Hochberg Landtagswahl 2016
Stadtteil Hochdorf Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Hochdorf Landtagswahl 2016
Stadtteil Neckargröningen Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Neckargröningen Landtagswahl 2016
Stadtteil Neckarrems Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Neckarrems Landtagswahl 2016
Stadtteil Pattonville Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Pattonville Landtagswahl 2016
Briefwahl Landtagswahl 2016 Endergebnis
Ergebnis Briefwahl Landtagswahl 2016

Wahl zum Oberbürgermeister 2014

Die Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Remseck fand am 6. Juli 2014 statt. Die Ergebnisse finden Sie hier:

Oberbürgermeisterwahl

Kommunal- und Europawahl 2014

Die Remsecker Ergebnisse finden Sie hier:

Gemeinderatswahl
Kreistagwahl
Regionalwahl
Europawahl

Bundestagswahl 2013

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag fand am 22. September 20013 statt. Remseck am Neckar gehört zum Wahlkreis 265 Ludwigsburg.

Das Remsecker Ergebnis finden Sie hier:

Erstimme
Zweitstimme

Volksabstimmung 2011

Die Landesregierung bestimmte am 28. September 2011 nach § 5 des Volksabstimmungsgesetzes in der Fassung vom 27. Februar 1984 (GBl. S. 178) den 27. November 2011 als Abstimmungstag für die Volksabstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz. Gegenstand der Volksabstimmung war die Abstimmung über die vom Landtag abgelehnte Gesetzesvorlage der Landesregierung „Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz).“ Durch Ankreuzen eines jeweils mit „Ja“ oder „Nein“ bezeichneten Kreises auf dem Stimmzettel konnte über folgende Frage abgestimmt werden: „Stimmen Sie der Gesetzesvorlage ‚Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz)’ zu?“

Landtagswahl 2011

Die Wahl des 15. Landtags von Baden-Württemberg fand am 27. März 2011 statt.

Kommunalwahl 2009

Die Wahl des Gemeinderats wurde am 19. Februar 2009 im Remsecker Amtsblatt (Remseck Woche) öffentlich bekanntgemacht. Bis spätestens 9. April 2009, 18 Uhr konnten Wahlvorschläge eingereicht werden. Hiervon machten vier Parteien und eine Wählervereinigung Gebrauch. Diese insgesamt fünf Wahlvorschläge wurden dann vom Gemeindewahlausschuss am 16. April 2009 geprüft und zugelassen. Diese öffentliche Bekanntmachung erfolgte dann am 23. April 2009.

Am Sonntag, dem 7. Juni 2009 waren dann 16.667 Bürgerinnen und Bürger aufgerufen einen neuen Gemeinderat zu wählen. 8.781 machten von diesem Recht Gebrauch. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 52,7 %. Nach der Auszählung am Montag stellte der Gemeindewahlausschuss dann das Ergebnis am 10. Juni 2009 fest. Dieses Ergebnis wurde am 18. Juni 2009 veröffentlicht. Danach hat die Prüfung des Regierungspräsidiums Stuttgart ergeben, dass die Wahl gültig ist.

Europawahl 2009

Vom 4. bis 7. Juni 2009 waren die Bürgerinnen und Bürger in Europa aufgerufen, das Europäische Parlament zu wählen. Bei dieser siebten Europawahl nahmen erstmals alle 27 EU-Mitgliedstaaten teil, insgesamt waren rund 375 Millionen EU-Bürger im Juni 2009 wahlberechtigt sein. Damit repräsentiert das alle fünf Jahre gewählte Europäische Parlament die zweitgrößte Demokratie der Welt. Nur in Indien gibt es mehr Wahlberechtigte, die in einer allgemeinen, freien, direkten und geheimen Wahl ihre parlamentarische Vertretung bestimmen.

In Deutschland wurde am Sonntag, dem 7. Juni gewählt. Gleichzeitig feiert das Europäische Parlament dieses Jahr den 30. Jahrestag seiner Direktwahl. Im Juni 1979 wurde das Europäische Parlament zum ersten Mal direkt von den Bürgerinnen und Bürgern in damals noch 9 Mitgliedstaaten gewählt. Vor 1979 waren es die nationalen Parlamente, die Abgeordnete in die europäische Volksvertretung versandten. Erst seit der Europawahl im Jahre 2004 gibt es eine klare Trennung: Ein Abgeordneter ist entweder Mitglied des Europäischen Parlamentes oder Abgeordneter eines nationalen Parlamentes, beides zusammen ist unvereinbar. Seit der Europawahl 1994 sitzen im Europäischen Parlament 99 deutsche Abgeordnete. Insgesamt vertreten derzeit 785 Abgeordnete aus 27 Ländern die Anliegen der EU-Bürger im Parlament. Mit der Europawahl 2004 wurden 736 Abgeordnete gewählt und bei ihrem Beitritt 2007 erhielten Bulgarien und Rumänien weitere 49 Sitze. Bei der Europawahl 2009 wird laut Vertrag von Nizza wieder die Höchstzahl von 736 Sitzen vergeben.

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