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Zusammenleben in Remseck

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Frau
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AK Asyl Remseck e.V.

Integration

Integration von neuzugewanderten Menschen ist ein zentrales Thema für die Stadt Remseck am Neckar. Um auf die anhaltenden Migrationsströme aufgrund von weltpolitischen Entwicklungen seit 2015 angemessen reagieren zu können, hat die Stadt Remseck am Neckar ein Team zusammenstellt, das Neuzugewanderte in allen Lebenslagen unterstützt.  Mit der Stabstelle Integration, einem Bundesfreiwilligen und eine Bildungskoordinatorin sieht sich die Stadt Remseck gut aufgestellt um ein gelungenes Integrationsmanagement zu garantieren.

Zahlen, Daten und Fakten rund um die Neuzugewanderten in Remseck am Neckar finden Sie hier.

Geflüchtete einstellen: Informationen für Arbeitgeber

Hier finden Sie Informationen der Bundesagentur für Arbeit

Aktuelle Nachrichten:

Internationale Wochen gegen Rassisimus

…..finden in Deutschland vom 15.-28 März statt.

Aber: Rassisimus in Remseck? Gibt es den?  Internationale Tage gegen den Rassismus:
Brauchen wir doch nicht – oder etwa doch?

Die Stabsstelle Integration sammelt   Zitate, Sprichwörter, Meinungen zum Thema Rassismus und wir freuen uns,  wenn Sie uns ihr Lieblingszitat per Mail (Finckh@remseck.de) schicken .… Wir werden daraus ein buntes Tableau an Meinungen machen, das wir Ihnen dann wieder zugänglich machen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

Oft ist es wichtig, sich mit Jemandem zu einem  Thema auszutauschen, andere Sichtweisen zu sehen. Zur spannenden und interessanten Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus möchte ich ihnen eine besondere Sichtweise vorstellen, die von Alice Hasters.

Sie überrascht in ihrem Buch: „Was Weisse nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten“ mit vielen Erfahrungen  aus ihrem Alltagsleben .Ich finde es  spannend und überraschend, weil es „uns“ Weissen den „anderen“ Alltag einer Schwarzen,   32-jährigen Journalistin,  die in Köln aufgewachsen ist,   sehr persönlich erzählt.

Hasters beschreibt den Alltagsrassismus wie kleine „Mikroaggressionen und Mückenstiche“, die oft nicht böse gemeint sind, aber sehr lästig, störend und total nervig sind.

Sie entlarvt das Narrativ vom „Weissen“ Bedürfnis den „armen Schwarzen“ helfen zu müssen und  sich dabei gut zu fühlen. Das Buch ist aber nicht theorielastig mit „man sollte“ Forderungen,   sondern sehr persönlich und lebendig, denn Alice Hasters  schildert ihre eigenen Erfahrungen. Schildert, wie ihr andere Menschen begegnen, die ihre Haare toll finden und ungefragt betatschen, oder die ständig „Woher kommst du eigentlich“  fragen, aber auch, was sie erlebt , wenn sie einen „Weißen“  datet oder in einer Beziehung mit ihm lebt.

Für mich ein Musthave zum Thema! Für Sie als Remsecker Bürger: das Buch ist  in der Mediathek im Kubus, in Pattonville oder online sofort verfügbar. Ich wünsche Ihnen viel  Vergnügen beim Lesen!

Integrationsteam Remseck am Neckar