Drei Schwäne schwimmen im Fluss
Zusammenfluss von Neckar und Rems
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Natur- und Landschaftsprojekte

Landschaftspark Rems

Logo Landschaftspark Rems Wie eine Perlenkette reihen sich die Gemeinden entlang der Rems, dieses Symbol steht für die Einzigartigkeit jeder Gemeinde und die Verbindung über die Leitlinie (Schnur) der Rems. Insgesamt umfasst der Landschaftspark Rems die Einheit von 15 Kommunen, die in Zusammenarbeit bzw. unter der Trägerschaft des Verbands Region Stuttgart auf kommunaler, interkommunaler und interregionaler Ebene kooperieren. Jeder Ort trägt mit der Umsetzung von Projekten einen individuellen Baustein zum Landschaftspark bei. Auch die Stadt Remseck am Neckar ist als Kommune an der Remsmündung an diesem Projekt mitbeteiligt.

Hauptziel des Landschaftspark Rems ist die Gestaltung des zukünftigen Lebens- und Arbeitsraum und die Aufwertung der Freiräume in ihrer Erholungsfunktion. Im Rahmen der Entwicklung des Landschaftspark Rems gilt es die Kommunen des Remstals zu vernetzen und eine gemeinsame Identität von Landschaft und Leuten herauszustellen, so dass der Landschaftspark Rems sich nach außen hin positionieren kann.

Mit landschaftsplanerischen und städtebaulichen Akzenten wird die Identität der Raumschaft herausgearbeitet und gestärkt. Durch Initialzündungen, in Form von kurz- bis langfristig umzusetzenden Projekten, zielt der Landschaftspark Rems auf das Erkennen und Festigen des jeweiligen kommunalen Charakters auch im Hinblick auf seine Bedeutung im gesamten Remstal ab. Gemeinsame, interkommunale Projekte sollen wegweisende Wirkung in der Außendarstellung erreichen.

Damit der Landschaftspark Rems als Einheit sichtbar und erlebbar wird, sollen die Einzelprojekte in ein großes Ganzes passen. Der Masterplan definiert übergreifende, alle Kommunen umfassende Oberthemen, so zum Beispiel „Radeln an der Rems“. Daraus abgeleitet werden dann die konkreten Projekte vor Ort, wie sie in der Karte zum Masterplan verankert sind. Der Masterplan macht deutlich, wo die Rems für die Fische durchgängiger werden sollte. Und er schlägt architektonische oder künstlerische „i“-Tüpfelchen für die Landschaft vor.

Informationen zum Landschaftspark Rems und der erarbeitete Masterplan stehen als Download unter dem angegebenen Link zur Verfügung.

Landschaftspark Neckar

Logo Landschaftspark Neckar Ab Plochingen kanalisiert und schiffbar, ist der Neckar in der bevölkerungsreichen Region Stuttgart nicht nur Transportweg: Als Lebens- und Wirtschaftsachse ist er das Bindeglied eines vielfältigen Miteinanders von Natur und Kultur, von Tradition, Technik, Geschichte und Zukunftsentwicklung. Trotz der dichten Besiedlung und hohen Industrialisierung ist entlang des Neckars – insbesondere nördlich von Aldingen – eine faszinierende, zum Teil noch bäuerlich geprägte, Kulturlandschaft erhalten geblieben.

Die Vielfalt zu einer Einheit verknüpfen, den Fluss erlebbar und in seiner Vielfalt erkennbar machen, das ist das Ziel des Projekts Landschaftsparks Neckar. Der Verband Region Stuttgart hat zusammen mit den insgesamt 27 Neckaranrainerkommunen zahlreiche Projekte entwickelt und in einem Masterplan zu einem Entwicklungskonzept verknüpft. Mit der Förderung und Realisierung möglichst vieler Einzelprojekte soll sich Schritt für Schritt die Wahrnehmung des Flusses verändern.

Der gemeinsam erarbeitete Masterplan für den Landschaftspark Neckar hat im Neckartal einen wichtigen Prozess für die Entwicklung der „Grünen Infrastruktur“ angestoßen. Zum ersten Mal wurden die Projekte und Entwicklungspotenziale für den gesamten Neckarraum in der Region Stuttgart gebündelt und zu einem Ganzen zusammengeführt. Der Masterplan ist jedoch nicht nur eine Sammlung von Projekten. Er benennt darüber hinaus gemeinsame Ziele und Handlungsschwerpunkte, die von den Akteuren im Neckartal künftig gemeinschaftlich verfolgt werden und stellt den räumlichen und inhaltlichen Zusammenhang zwischen den Projekten her. Teil dieses Masterplans ist auch Remseck am Neckar – „Die Stadt an zwei Flüssen“.

Informationen zum Landschaftspark Neckar und der erarbeitete Masterplan stehen als Download unter dem angegebenen Link zur Verfügung.

Natur in Stadt und Land

Um kleineren Städten und Gemeinden, denen der Finanzrahmen für eine Landesgartenschau nicht zur Verfügung steht, Impulse zur Gestaltung grüner Freiräume zu geben, hat die Landesregierung im Jahr 1996 die Grundsätze für die Durchführung des Landesprogramms "Natur in Stadt und Land" beschlossen. Das Programm beinhaltet Landesgartenschauen und kleinere Grünprojekte, die im jährlichen Wechsel durchgeführt und unterstützt werden.

Um eine Landesgartenschau haben sich für den Vergabezeitraum 2015 bis 2025 18 Städte und um ein Grünprojekt 23 Städte und Gemeinden beworben. Eine Fachkommission hat die Bewerbungen bewertet und die eingereichten Konzepte vor Ort beurteilt. In dieser Kommission wirkten Landschaftsarchitekten, Vertreter des Städte- und des Gemeindetags, des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, der Gartenbauverbände sowie der Förderungsgesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen mit. Die fachliche Leitung der Auswahlkommission oblag dem Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz. Die große Anzahl von Bewerbungen für eine Aufnahme in das Landesprogramm und die außerordentlich hohe Qualität der vorgelegten Machbarkeitsstudien seien Beweis dafür, dass viele Kommunen die große Bedeutung von Landesgartenschauen und Grünprojekten für die Kommunalentwicklung erkannt hätten.

Das ursprünglich als „Landesgartenschau Remstal“ eingereichte interkommunale Projekt und die dahinter steckende Idee wurde mit der Entscheidung des Ministerrats am 22. Juni 2010 zwar grundsätzlich befürwortet bzw. für anstrebenswert befunden, wird aber demnach im Jahr 2019 als „Grünprojekt Remstal“ durchgeführt werden. Zuschüsse stehen dafür bereit.
Aktuelles:

Aktuelles: Natur- und Landschaftsprojekte


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